Der Autor



Markus Albers
geboren am 10.10.1969 in Rheine (Westfalen)

seit Januar 2008 — BERLIN
• freier Autor und Berater sowie Entwickler von Print- und Online-Formaten für Verlage und Agenturen

Juli 2006 - Dezember 2007 — BERLIN
• Managing Editor der deutschen Vanity Fair

August 2004 - Juni 2006 — BERLIN, HAMBURG
• freier Zeitschriften-Entwickler und Berater für KircherBurkhardt und Axel Springer

Juli 2001 - Juli 2004 — BERLIN
• Redakteur ‚Zeitgeschehen’ bei der Welt am Sonntag
• Zeitschriften-Entwickler (Axel Springer, Burda, Kulturstiftung der Länder)

März 2000 – Juni 2001 — MÜNCHEN
• Redakteur beim SZ-Magazin, Zeitschriften-Entwickler für Burda München

September 1998 - Februar 2000 — HAMBURG
• Ressortleiter ‚Aktuelles’ bei Tomorrow, VG Milchstraße

April 1998 - August 1998 — HAMBURG
• freier Autor für TV (NDR) und Print (Spiegel, Kulturspiegel, Stern, Die Woche)

März 1998 — HAMBURG
• Studienabschluss: Politologe MA

1993 - 1998 — MÜNSTER, HAMBURG
• Studium der Politologie, Philosophie, Publizistik/Journalistik in Münster und Hamburg
• freier Autor beim NDR-Fernsehen (‚DAS!’)

1991 - 1993 — IBBENBÜREN, RHEINE
• Zivildienst beim Krankenhaus-Fernsehen des St. Elisabeth Hospitals
• Drehbucharbeiten für RTLplus Fernsehen
• Gründung und redaktionelle Leitung des regionalen Veranstaltungsmagazins ‚Transparent’

1989 - 1991 — IBBENBÜREN, OSNABRÜCK
• Volontariat bei Wochenzeitung ‚Wir in...’
• Autor von Hörfunkbeiträgen für Radio ffn

1989 — RHEINE
• Abitur am Emsland Gymnasium

Pressezitate: „Morgen komm ich später rein“

»Jeden Tag eingesperrt im Büro? Das muss nicht sein.«

— FAZ

»Das Buch ist gut – interessant, mit Leidenschaft geschrieben, gut recherchiert, und es hat ein klares Ziel: Es geht darum, dass wir alle in veralteten Strukturen arbeiten, Strukturen aus dem Zeitalter der Industriegesellschaft, obwohl wir doch eigentlich in der Wissensgesellschaft angekommen sind. Deshalb arbeiten wir zu lange, zu ineffizient, zu unlustig, zu schlecht.«

— Zeit Magazin

»Firmen wie Google oder IBM haben erkannt, dass ihre kreativen Mitarbeiter selbst am besten wissen, wann und wo sie die richtigen Ergebnisse erzielen. Dass es sich lohnt, diese Revolution in Angriff zu nehmen, macht dieses Buch auf ebenso unterhaltsame wie eindringliche Weise deutlich.«

— Amazon.de

Interviews

Jochen Mai: "Die wahren Talente machen jetzt lieber ihr eigenes Ding"

Jochen Mai ist Deutschlands wohl führender Karriere-Experte. Er schrieb den Bestseller "Karrierebibel", betreibt ein erfolgreiches gleichnamiges Blog, arbeitet hauptberuflich als Ressortleiter "Beruf + Erfolg" bei der Wirtschaftswoche. Sein neues Buch heißt "Büro-Alltags-Bibel".

Kai Müller: "Alles, was ich heute mache, habe ich mir selbst beigebracht"

Kai Müller betreibt eines der meistgelesenen deutschen Blogs: Auf StyleSpion geht es um Inneneinrichtung, Fotografie, Design und Musik. Müller arbeitet seit zehn Jahren im und für das Internet, ist Webdesigner, Suchmaschinenoptimierer und "Usability-Fanatiker".

Es gibt drei Wege, Meconomy zu kaufen – je nachdem, welches Format man bevorzugt:

1) Man kann hier den PDF-Download wählen. Das PDF ist sehr vielseitig, funktioniert auf allen Computern, vielen Smartphones und E-Readern. Außerdem bekommt man ein farbiges, animiertes Cover, das ziemlich cool aussieht.

2) Das gängigste E-Book-Format heisst EPUB und läuft auf fast allen Lesegeräten (Achtung: nicht auf dem Kindle). Man kann EPUBs aber auch am Rechner lesen, mit kostenlosen Programmen wie Digital Editions. Das EPUB bekommt man in den großen E-Book-Shops online, zum Beispiel bei Libri.de, Ciando.de, Thalia.de oder Buch.de.

3) Wer das Buch als iPhone-App haben möchte, kauft es im iTunes Store oder schaut erst mal bei textunes (da gibt es auch eine Leseprobe). Vorteil bei diesem Format: der Kauf einer App geht blitzschnell und einfach, sie ist komfortabel zu bedienen und stellt den Inhalt sehr schön dar. Auch hier gibt es das farbige, animierte Cover.

Wichtig: Egal, welche Plattform, welcher Shop und welches Format – das Buch kostet immer 9,99 Euro. Und damit keiner doppelt kaufen muss: Wer mir seine iTunes-Rechnung mailt, dem schicke ich ganz unbürokratisch und umsonst auch das PDF zu (nicht aber andersherum und der Deal geht leider nicht im Zusammenhang mit dem EPUB).

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